Ein Lebenszeichen oder: Huch, ich hab ja noch diesen Blog im Internet rumliegen…

Ich hoffe inständigst, dass niemensch nur über diesen Blog Kontakt zu mir hat und sich deswegen sorgen müsste, dass mir seit Juni 2015 etwas zugestoßen sein könnte, das meine irdische Existenz beendet hätte. Um diese ohnehin schon unwahrscheinliche Situation zu verunmöglichen, liefere ich unter anderem deshalb hier mal ein kurzes Lebenszeichen ab. But wait, there’s more! „Ein Lebenszeichen oder: Huch, ich hab ja noch diesen Blog im Internet rumliegen…“ weiterlesen

Mission: Lebensmittel retten. Ausgang: Äh…erfolgreich?

Das Ausmaß macht mich sprachlos. Immer wieder. Und immer wieder aus zwei unterschiedlichen Gründen. Seht selbst:

Potential essen Leben auf.

„Das hat Potential“ ist eigentlich meistens als Kompliment oder Aufmunterung gemeint. Je länger ich aber darüber nachdenke, umso weniger ist es das für mich. Denn im Gegenteil: was Potential hat, etwas Bestimmtes zu werden, ist es nicht.
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Neues Projekt: Georg Heym – Der Dieb (1913)

Georg Heym
Schwarz/Weiß und gemeinfrei: Georg Heym

Ich musste schon einen Moment suchen, um ein neues Stückchen Text zu finden, von dem ich annehmen konnte, dass es sich zu verhörbuchen lohnt. Aber ich bin fündig geworden! Nach einem kurzen Ausflug in die Lyrik kehre ich nun doch wieder zur Prosa zurück.

Ich werde „Der Dieb“, eine Novellensammlung von Georg Heym, lesen. Erschienen ist das Werk im Jahre 1913 – zu diesem Zeitpunkt war der Autor schon ein gutes Jahr tot. Somit ist es noch älter als der Spießer. Der Text findet sich hier. Nur, falls jemand schonmal vor-lesen möchte 😉

Zwar freue ich mich schon sehr darauf, damit endlich richtig loszulegen, aber ich weiß nicht, wann ich das tun kann. Dementsprechend kann ich auch nicht abschätzen, wann ich Ergebnisse liefern kann. Es bleibt spannend.

Liebes Wave-Gotik-Treffen, wir müssen reden…

Ach, war das eine herrliche Zeit! Das schriftliche Abitur ist gerade vorüber, das letzte bisschen Schule nicht mehr so wichtig, als dass man es nicht einfach zu Gunsten eines Festivals schwänzen könnte und man ist als Landpomeranze in die große, große Stadt gereist, um bei bestem Campingwetter mit Gleichgesinnten der düsteren Musik zu frönen. Alles neu, alles aufregend, alles ander5. Doch das war 2008…

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